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Interview mit US-?konom: Loswerden von Z?llen eine Win-Win-Situation

CHICAGO, 1. Dezember (Xinhuanet) -- Handelskrieg habe alle Arten von Problemen verursacht, nicht nur wegen der h?heren Z?lle selbst, sondern auch wegen Anpassungen, die die M?rkte als Reaktion auf die Z?lle vornehmen müssten, sagte ein US-?konom.

"Je früher wir diese Z?lle abziehen k?nnen, desto besser, (weil) einige dieser Anpassungen nicht vorgenommen werden müssen, und wir k?nnen wieder dorthin zurückkehren, wo wir vorher waren", sagte Alan Deardorff, Professor für internationale Wirtschaft und ?ffentliche Ordnung an der University of Michigan Ford School of Public Policy, in einem kürzlichen Interview mit Xinhua.

"Es ist sehr im Interesse fast aller in beiden L?ndern, diesen ganzen Prozess umzukehren", sagte der Professor und bezog sich auf die anhaltenden Handelsanpassungen zwischen China und den Vereinigten Staaten.

Er ist der Ansicht, dass China und die Vereinigten Staaten in Bezug auf den Handel an einem ziemlich guten Platz seien, bevor die Vereinigten Staaten eskalierende Zollma?nahmen gegen China eingeleitet h?tten.

"Wir profitieren enorm vom Handel mit China", sagte er und fügte hinzu, dass die Produktivit?t Chinas zu einer Ausweitung seiner Exporte geführt habe, deren Geschwindigkeit "weitaus schneller ist, als jeder dachte", da China "wirklich gute Dinge macht, von denen wir alle profitieren".

Nach Deardorffs Ansicht sei das US-Handelsungleichgewicht zum Teil auf das gro?e US-Handelsdefizit mit "allen, nicht nur China", und "unsere Ausgaben weit, weitaus mehr als unser Einkommen, das wir seit Jahren und in den letzten Jahren zunehmend machen" zurückzuführen.

In der Zwischenzeit habe China "viel zu verkaufen und gibt weniger aus als sein Einkommen", sagte er. "Dann wird es zu einem Ungleichgewicht mit China."

"China w?chst, expandiert, wird reicher... und hat so viele Menschen aus der Armut geholt", sagte er und fügte hinzu, dass "China ein riesiger Markt ist und Unternehmen auf der ganzen Welt (hat). Sicherlich wollen US-Unternehmen nicht davon ausgeschlossen werden."

Deardorff betonte auch die Bedeutung der Globalisierung. "Im Laufe meiner Karriere habe ich studiert und dafür pl?diert, Handelshemmnisse zu beseitigen, Z?lle zu senken.... all diese Dinge."

"Es gibt nachteilige Nebenwirkungen, wenn man das tut (Beseitigung von Handelshemmnissen), und wir haben dem nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie wir es h?tten tun sollen", sagte er. "Aber das ist kein Grund, es nicht zu tun. Es ist ein Grund, die Globalisierung mit anderen Politiken zu begleiten, um denen zu helfen, die davon betroffen sind."

Er nannte sich selbst einen Befürworter der Globalisierung und sagte, er sei froh, dass China Anstrengungen zur F?rderung der Globalisierung unternehme.

(gem?? der Nachrichtenagentur Xinhua)

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